3. Der richtige Anschluss
Schon
der Einbau des Brenners entscheidet darüber, ob alles hinterher richtig
funktioniert. Ein IDE-Brenner sollte, falls möglich, nicht direkt neben
oder über einer Festplatte eingebaut werden, da beide Geräte im
Betrieb Hitze entwickeln und ein heisser Brenner empfindlich reagieren kann.
Also lieber etwas Platz lassen und den übernächsten Schacht benutzen.
Auch daran denken den Brenner fest zu verschrauben - aufkommende Vibrationen
können dem Brennvorgang ebenfalls bitter aufstossen. Falls man ein
zusätzliches CD-Rom-Laufwerk in seinem Rechner hat, empfiehlt es sich
folgendes Einbauschema zu benutzen:
Falls man kein CD-Rom-Laufwerk besitzt sollte man den Brenner auf jeden Fall am Bus 2 anschliessen. Das Betriebssystem Windows kann man im Gerätemanager noch für das Brennen optimieren. Neben dem Eintrag CD-ROM auf das "+" und dann mit der rechten Maustaste auf den Namen des CD-Laufwerks klicken. "Eigenschaften - Einstellungen" wählen. Falls möglich sollte man hier "DMA" (Direct Memory Access) aktivieren. In diesem Modus wandern die Daten ohne Umweg ins RAM und entlasten die CPU. Der Modus lässt sich aber nur aktivieren, wenn alle installierten Laufwerke DMA-fähig sind (ggf. im Handbuch nachsehen).
